RegioWIN 2030: Drei innBW-Institute bei Prämierung erfolgreich

Am 14. April wurden im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung 24 Leuchtturmprojekte im Landeswettbewerb „RegioWIN 2030 – Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit“ prämiert. Die Auslobung des Wettbewerbes erfolgte im März 2020 gemeinsam durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg (WM), das Ministerium für den ländlichen Raum (MLR) und das Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK). Gefordert wurde die Einreichung eines prämierungsfähigen Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) mit prämierungsfähigen und prämierungswürdigen Leuchtturmprojekten sowie ergänzenden Schlüsselprojekten.

Drei innBW-Institute sind an prämierten Leuchtturmprojekten beteiligt.

Das innBW-Institut Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen (NMI) in Reutlingen erhielt gemeinsam mit dem Werner Siemens Imaging Center (WSIC) der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen eine Förderung für das Biologicals Development Center. Ziel der Partner ist es, biotechnologisch hergestellte Proteine, sogenannte Biologicals, in Kooperation mit akademischen Gruppen und Unternehmen zu konzipieren, herzustellen, zu funktionalisieren, zu testen und schnell in die Anwendung zu bringen.
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Ebenfalls Teil von prämierten Leuchtturmprojekten ist das innBW-Institut Hahn-Schickard. Es war gemeinsam mit dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Landkreisen Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar-Kreis, der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg, der Handwerkskammer Konstanz, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH sowie der Hochschule Furtwangen University und vielen weiteren regionalen Akteuren wesentlich an der Erarbeitung des Bewerbungskonzeptes beteiligt. Der unter der Federführung des Regionalverbandes Schwarzwald-Baar-Heuberg gemeinsam mit den regionalen Partnern erstellte Wettbewerbsbeitrag „Industrieregion Schwarzwald-Baar-Heuberg 2030: Nachhaltig - Digital - Innovativ. Den Wandel erfolgreich gestalten!“ wurde mit den beiden Leuchtturmprojekten „Vernetztes Innovations- und Anwendungszentrum für Simulation und smarte Systeme (VIAS)“ und „H2 Real- & Testlabor“ prämiert.
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 Auch das innBW-Institut FZI Forschungszentrum Informatik ist an gleich drei prämierten Leuchtturmprojekten beteiligt. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die TechnologieRegion Karlsruhe zu den wenigen Regionen gehört, bei denen alle drei eingereichten Leuchtturmprojekte ausgezeichnet wurden, alle mit Beteiligung des FZI. Zu den prämierten Leuchtturmprojekten gehört regioKArgoTramTrain, der Prototyp einer neuartigen Güter-Stadtbahn, die bereits ab 2022 im Reallabor getestet wird. Außerdem prämiert wurde das Leuchtturmprojekt RegioMORE, bei welchem in Bühl ein regionales, grenzüberschreitendes „Digital Ecosystem“ entstehen soll, das insbesondere die mittelständischen Unternehmen der lokalen Wirtschaft sowie Wissenschaft, Schulen, Bürger und Kommunen lückenlos miteinander vernetzt. Das dritte Leuchtturmprojekt der TechnologieRegion Karlsruhe heißt LastMileCityLab und soll das Reallabor Bruchsal um eine weitere Komponente ergänzen: mit dem weltweit ersten Citylabor zur Entwicklung und zum Test von Gütertransport-Technologien im urbanen Raum, also auf der letzten und vorletzten Meile.
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FZI

Forschungszentrum Informatik

Dipl. Wi.-Ing. Jan Wiesenberger
Haid-und-Neu-Straße 10-14
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721 9654-0
fzi@fzi.de
www.fzi.de

Hahn-Schickard

Institut für Mikro- und Informationstechnik

Prof. Dr.-Ing. Alfons Dehé
Wilhelm-Schickard-Straße 10
78052 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07721 943-0
info@hahn-schickard.de
www.hahn-schickard.de

NMI

Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen

Prof. Dr. Katja Schenke-Layland
Markwiesenstraße 55
72770 Reutlingen
Tel.: 07121 51530-0
info@nmi.de
www.nmi.de

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