Institut für Mikroelektronik Stuttgart

Über uns
Das Institut für Mikroelektronik Stuttgart (IMS CHIPS) betreibt Forschung und Kleinserienproduktion auf den Gebieten Silizium-Technologie, Anwenderspezifische Schaltkreise (ASIC), Nanostrukturierung und Bildsensorik. Das Institut, eine als gemeinnützig anerkannte Stiftung nach bürgerlichem Recht, sieht sich als Partner kleiner und mittlerer Unternehmen und arbeitet mit international führenden Halbleiterunternehmen und Zulieferern zusammen.

Kompetenzen
Schaltungs- und Systementwurf für Mikrochips und Mikrosysteme. ASICs und CMOS-Bildsensoren. Innovative Chipfertigungsprozesse, Prozessdienstleistungen. MEMS, optische Elemente, Replikationsmaster, Stencilmasken. Unabhängige, zertifizierte Entwicklung und Fertigung aus einer Hand.

Geschäftsfelder
Mikrochips und Mikrosysteme: ASICs und Systeme für Industrie, Luft- und Raumfahrt, und Life Science. CMOS-Bildsensoren: Komplettlösungen für Anwendungen in der Industrie, Sicherheitstechnik und Medizin. Nanostrukturierung: Diffraktive optische Elemente, Stencilmasken, Replikationsmaster. Silizium-Technologie: CMOS-Produktionslinie, Add-on-Prozesse, Chip-Montagelinie, Wafer- und IC-Testsysteme.

IMS CHIPS
Institut für Mikroelektronik Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Joachim Burghartz
Allmandring 30a
70569 Stuttgart

Tel. 0711 / 21855-0
info@ims-chips.de
www.ims-chips.de

Projekte

IMS CHIPS: Siliziumbasierte Brennstoffzellen

Siliziumbasierte Brennstoffzellen mit nanostrukturierten protonenleitenden Kanälen

Brennstoffzellen sind eine mögliche Mikroenergiequelle zur autarken Energieversorgung von Mikrosystemen. Sie können kostengünstig und in großen Stückzahlen auf Wafer-Substraten gefertigt werden.

IMS CHIPS: flexible Sensorfolien

Chip-Film Patch

Die Chip-Film Patch (CFP) Technologie ist ein Verfahren zur Herstellung hybrider Systeme in Folie mit integrierten ultradünnen Siliziumchips.